Wert(e)-Schöpfung im Marketing

Effektives Produkt-Marketing erfolgt im Ansatz zielgruppenorientiert und macht eine Marktsegmentierung nach Kundengruppen erforderlich. Die Verwendung von erweiterten, qualitativen Kundendaten haben dabei einen werteschöpfenden Effekt auf die Selektionsqualität der Kundensegmentierung.

Informationsgewinnung

Die für eine Kundensegmentierung benötigten Daten bestehen grundsätzlich aus quantitativen Kundendaten (Kontostand, Vermögensstruktur etc.) und qualitativen Daten (persönliche Einstellungen, Vorlieben, Gewohnheiten etc.). Für eine erweiterte Segmentierung der Zielgruppen ist die Verwendung von individuellen Themenpräferenzen und -ausschlüssen zum Kunden vorteilhaft, um Kunden herauszufiltern, die auf bestimmte Themen besonders affin sind, oder nicht angesprochen werden wollen. Die Verwendung von kanalbezogenen Werbeverboten ermöglicht eine Steigerung der Kundenzufriedenheit, da nur Kunden kontaktiert werden, die dies auch wünschen.

Wer die Daten seiner Kunden kennt und entsprechend selektiert, ist in der Lage, eine kostensparende und effiziente Produktkampagne durchzuführen!

Lerneffekte

Die bei der Durchführung einer Produktkampagne gewonnen Kontaktdaten werden an das Controlling zur Auswertung übergeben. Der Erfolg sollte dabei produkt-, kunden- und kontaktspezifisch differenziert werden. Durch Indizierung der Erfolgsmessung können Vergleiche von unterschiedlichen Kampagnenprojekten durchgeführt werden.

Wertschöpfung

Die gewonnen Erkenntnisse können in verbesserte Selektionen einfließen und für neue Kampagnen verwendet werden. Die Daten-Wertschöpfung im Marketing hat somit positiven Effekt auf die Kontaktquote, den Anspracheerfolg und die Kosten von vertriebsunterstützenden Aktivitäten.
Ansprechpartner
Bei Fragen zum Thema Marketing wenden Sie sich bitte an:
Michael Rieger Tel.: 02234 4074-492
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