Wert(e)-Schöpfung im Marketing
Informationsgewinnung
Die für eine Kundensegmentierung benötigten Daten bestehen grundsätzlich aus quantitativen Kundendaten (Kontostand, Vermögensstruktur etc.) und qualitativen Daten (persönliche Einstellungen, Vorlieben, Gewohnheiten etc.). Für eine erweiterte Segmentierung der Zielgruppen ist die Verwendung von individuellen Themenpräferenzen und -ausschlüssen zum Kunden vorteilhaft, um Kunden herauszufiltern, die auf bestimmte Themen besonders affin sind, oder nicht angesprochen werden wollen. Die Verwendung von kanalbezogenen Werbeverboten ermöglicht eine Steigerung der Kundenzufriedenheit, da nur Kunden kontaktiert werden, die dies auch wünschen.Wer die Daten seiner Kunden kennt und entsprechend selektiert, ist in der Lage, eine kostensparende und effiziente Produktkampagne durchzuführen!
Lerneffekte
Die bei der Durchführung einer Produktkampagne gewonnen Kontaktdaten werden an das Controlling zur Auswertung übergeben. Der Erfolg sollte dabei produkt-, kunden- und kontaktspezifisch differenziert werden. Durch Indizierung der Erfolgsmessung können Vergleiche von unterschiedlichen Kampagnenprojekten durchgeführt werden.






